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The Lords of Little Egypt: Romani Immigrants in the Holy Roman Empire, 1417-1498“

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Lane B. Baker von der Stanford University wird am 22.Mai 2026, 10:00AM - 12:00PM (16.00-18.00 MEZ) Online zum Thema "The Lords of Little Egypt: Romani Immigrants in the Holy Roman Empire, 1417-1498“ sprechen, wofür er mit einem Buchpreis des GHI ausgezeichnet wurde. In the early fifteenth century, unexpected newcomers arrived in the Holy Roman Empire. Contemporary observers described them as “baptized heathens,” Egyptians, Tatars, Bohemians, and more. We now recognize these immigrants as members of Germany’s earliest Romani communities, the ancestors of the modern-day Sinti. In the Empire, the Roma were initially welcomed as aristocrats in exile, pious Christian penitents, and popular diviners. Less than a century after their arrival, however, the Empire would banish and outlaw all so-called “Gypsies” from the realm. Drawing on sources as diverse as wall tapestries, monumental tombstones, and urban fiscal accounts, this lecture explains what changed in the Holy Roman Empire in the decades between first encounters and first expulsions. I will argue that the Roma, hardly a “pariah people," successfully adapted to early fifteenth-century German society. Their subsequent marginalization was the result of much larger transformations in charity, hospitality, and attitudes toward strangers at the end of the Middle Ages. Nähere Infos

Between Cultural Appropriation and Ethnic Shifting: The Entangled Histories of Romani Imitation

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Taking place on Friday–Saturday, 29–30 May 2026 in the Austrian Cultural Forum in Prague, Jungmannovo nám. 753/18, 110 00 Nové Město, Czechia; online The conference is organized by the Romani Studies Program at Central European University, in collaboration with Slovo 21 and the Austrian Cultural Forum in Prague, and in partnership with: the Roma Program at the FXB Center for Health and Human Rights (Harvard University), the Critical Romani Studies Department (Södertörn University), the Prague Center for Romani Histories, Faculty of Arts, (Charles University). This two‑day international conference convenes leading scholars, educators, and practitioners for critical dialogue on anti‑racist, justice‑centered approaches in Romani Studies and related fields. The event foregrounds the interconnected roles of culture, identity, and social justice in challenging structural racism, while amplifying emancipatory scholarship and advocacy for Romani communities and other racialized groups. Bringing together interdisciplinary perspectives from education, the social sciences, human rights, and cultural studies, the conference seeks to promote inclusive and participatory knowledge production and to jointly rethink the future of anti‑racist research, pedagogy, and policy in Europe and beyond. The conference is organized as part of Khamoro, the world’s largest Roma cultural festival, offering participants the opportunity to engage in academic discussions alongside a vibrant program of cultural events, performances, and community activities. More information

Antiziga… was? Diskriminierung von Sinti und Roma als Thema in Schule und Unterricht

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Di, 2. Juni 2026, 14 bis 18 Uhr. Online Als Beschimpfung auf dem Schulhof, auf Social Media oder als Thema im Schulalltag spielt Antiziganismus immer wieder eine Rolle. Doch was ist Antiziganismus? Welche Rolle spielt er in der Geschichte der Sinti und Roma? Welche Auswirkungen hat er bis heute auch auf die Bildungssituation von Sinti und Roma? Solchen und ähnlichen Fragen gehen wir mit Vorträgen, Filmen und Übungen nach. Die Fortbildung gibt Anregungen für den Unterricht und befasst sich anhand von Fallbeispielen damit, wie man mit Antiziganismus an Schulen umgehen kann. Zielgruppe: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte Leitung: Nathalie Schüler und Dr. Katharina Rhein sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des Hessischen Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma. Der Verband ist eine in den 1980er Jahren gegründete Selbstorganisation, die sich für die Verbesserung der Situation von Sinti und Roma in Hessen und für eine Aufklärung zum Thema Antiziganismus einsetzt. Nathalie Schüler ist schwerpunktmäßig für die politische Bildungsarbeit und Katharina Rhein für die politische Beratung im Verband zuständig. Fortbildung der lea bildungsgesellschaft der GEW Hessen Nähere Infos  

Antiziganismus wirksam begegnen

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3. Juni 2026, 20 Uhr; Online Antiziganismus ist eine historisch tief verankerte und bis heute wirksame Form von Diskriminierung, die in unterschiedlichen institutionellen Kontexten – Bildung, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Erinnerungsarbeit – eine relevante Rolle spielt. Eine fachlich fundierte und reflektierte Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist daher ein wichtiger Bestandteil diskriminierungssensibler und demokratiestärkender Praxis. Ziel des Online-Workshops ist es, antiziganismuskritische Perspektiven zu vermitteln, historische wie gegenwärtige Erscheinungsformen von Antiziganismus einzuordnen und Handlungssicherheit im professionellen Kontext zu stärken. Der Workshop ist von der Landesvertretung deutscher Sinti und Roma – Baden-Würrttemberg Sinti Powerclub im Rahmen des Programmes “Bildungsbotschafter*innen gegen Antiziganismus” organisiert. Nähere Infos

Einladung zum 4. MIA-Jahreskongress

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Mittwoch, 10. Juni 2026, 09:00 – 16:00 Uhr im TAK Theater im Aufbau Haus am Moritzplatz, Prinzenstraße 85 F, 10969 Berlin; Online Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA e.V. lädt zum 4. MIA-Jahreskongress ein. Auf dem Kongress wird der Jahresbericht 2025 vorgestellt und gemeinsam mit Expert*innen werden aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen zum Thema Antiziganismus in Deutschland diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Schwerpunktthema „Antiziganismus und Wohnen“, welches im Rahmen eines Panels vertieft wird. Darüber hinaus bietet der Kongress Raum für Austausch und Vernetzung. Nähere Infos

Sommerseminar zum Thema „Antiziganismus“

Weiterbildungsseminar für freie Mitarbeitende der Projekte „Läuft bei Dir!“, Safe! und des Team meX der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg vom 03.07.2026 | 16:00 Uhr - 05.07.2026 | 13:00 Uhr im Tagungszentrum Haus auf der Alb, Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach Antiziganismus ist eine prägende, aber zu selten thematisierte Facette Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die tief in gesellschaftlichen Strukturen verankert ist. Antiziganismus wirkt in öffentlichen Debatten, Medienbildern, politischen Diskursen und alltäglichen Zuschreibungen gegenüber Sinti:zze und Rom:nja. In unserer dreitägigen Fortbildung beleuchten wir aktuelle Erscheinungsformen, gesellschaftliche Dynamiken und Besonderheiten dieser Diskriminierungsform. Ziel ist es, den Blick für subtile und strukturelle Ausgrenzung zu schärfen und ihre Bedeutung für die eigene politische Bildungsarbeit zu reflektieren. Der Vortrag am Freitagabend bietet eine gute Grundlage, um in das Thema tiefer einzusteigen. In einer Workshopphase am Samstag stehen drei Angebote zur Auswahl, die eine interessengeleitete Vertiefung spezieller Themenaspekte ermöglichen. Am Sonntagvormittag ist genügend Zeit, die Inhalte des Wochenendes zu reflektieren und über einen Transfer in die Bildungsarbeit nachzudenken. Wie kann Bildungsarbeit dazu beitragen, antiziganistische Haltungen zu erkennen, zu thematisieren und einen diskriminierungskritischen Umgang damit zu finden. Nähere Infos

40 Jahre Bürgerrechtsarbeit: Der Verband der Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg e.V.

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Podiumsgespräch Mi., 15. Juli 2026, 18:00 - 19:00 Uhr im Marchivum, Archivplatz , 68169 Mannheim Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Verbandes Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden- Württemberg e. V. laden Romno Kher und MARCHIVUM zu einem Gespräch über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma ein. Daniel Strauß, Vorstand und Gründer des Landesverbandes, setzt sich für die Anerkennung des nationalsozialistischen Völkermordes sowie für gleiche Rechte und gesellschaftliche Teilhabe ein. Mit Peter Celestino Kraus kommt auch eine jüngere Generation zu Wort, die auf der Arbeit der Bürgerrechtsbewegung aufbaut. Prof. Gert Weisskirchen, ehemaliges SPD-Bundestagsmitglied und früherer persönlicher Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus, unterstützt die Arbeit des Landesverbandes seit vielen Jahren. Eine wissenschaftliche Perspektive liefert die Forschungsstelle Antiziganismus in Heidelberg. Moderiert wird die Veranstaltung von Manja Schücker- Weiss, Aktivistin und Projektleiterin im Bereich Frauen-Empowerment. Mit Daniel Strauß, Peter Celestino Kraus, Prof. Gert Weisskirchen und Manja Schücker-Weis sowie der Forschungsstelle Antiziganismus in Heidelberg Nähere Infos

Vergangene Termine

Gegenwärtigkeit der Vergangenheit: Zur Bedeutung kritischer historisch-politischer Bildung am Beispiel von Antiziganismus und Antisemitismus

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Vortrag mit Dr. Katharina Rhein, (Verband Deutscher Sinti & Roma, LV Hessen) am 20.05.2026 18-20 Uhr in der Bücherkiste, Buchhandlung in der Bismarckstraße 3, 57076 Siegen Was macht historisch-politische Bildung eigentlich kritisch? Es geht nicht nur um das Erinnern, sondern um das Hinterfragen von Perspektiven, Machtverhältnissen und Leerstellen der Erinnerungskultur – damals wie heute. Am Verhältnis von Antiziganismus und Antisemitismus wird deutlich, wie Vergangenheit politisch in die Gegenwart hineinwirkt und warum ein kritischer Blick auf die Gegenwartsgesellschaft Voraussetzung für historisch-politische Aufklärung ist. Der Vortrag eröffnet einen Blick auf eine kritische Auseinandersetzung mit Geschichte und fragt warum diese für demokratisches Handeln in der Gegenwart unverzichtbar ist. Nähere Infos  

Was ist Antiziganismus?

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Workshop im Rahmen des Demokratie-Festes am  20.05.2026, 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr, Altes Kaufhaus, Rathausplatz 9 Was bedeutet Antiziganismus - und wie können wir ihm im Alltag begegnen? Der Workshop vermittelt anhand aktueller Beispiele Wissen über Diskriminierung gegenüber Sinti und Roma, sensibilisiert für Vorurteile und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, besonders an Lehrkräfte, Lehramtsstudierende sowie Sozialarbeitende. Nähere Infos

Widerstand von Sinti und Roma – historische Perspektiven und aktuelle Herausforderungen

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20. Mai 2026, 17 bis 19:30 Uhr im Bildungsforum gegen Antiziganismus Berlin Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Der 16. Mai ist ein wichtiger Gedenktag für Roma und Sinti, da an den Widerstand der Community im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Mai 1944 erinnert wird. Dieses Ereignis ist der Ausgangspunkt für unsere Bildungsveranstaltung und wird in die aktuelle gesellschaftliche und politische Lage eingeordnet. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch zwischen jungen Perspektiven, Praxis und zivilgesellschaftlichem Engagement. Gemeinsam schauen wir auf die Geschichte des Widerstands, sprechen über Antiziganismus damals und heute und diskutieren, wie Diskriminierung bis heute wirkt. Neben fachlichen Inputs wird es eine moderierte Podiumsdiskussion, persönliche Einblicke und Zeit für Austausch und Fragen geben. Amaro Drom e.V. ist anerkannter Träger der politischen Bildung und wird durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Nähere Infos

Roma Resistance Day

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Am 18.05.2026, 13:00 - 15:30 Uhr im Rathaus Kray Essen, Kamblickweg 27, 45307 Essen Am 16. Mai 1944 leisteten Tausende Sinti und Roma im sog. «Z-Familienlager» von Auschwitz-Birkenau Widerstand gegen ihre geplante Ermordung. Sie hatten die Information bekommen, dass die Nationalsozialisten das Lager mit den Menschen darin „liquidieren“ wollten. Daher entschlossen sie sich, sich mit Werkzeugen und Steinen zu bewaffnen und gegen ihre Vernichtung zu wehren. Der Roma Resistance Day erinnert an ihren mutigen Widerstand. «Erinnerung schafft Verantwortung, Verantwortung stärkt Demokratie» Die Veranstaltung widmet sich den historischen Erfahrungen der Sinti und Roma sowie aktuellen Herausforderungen im Kontext von Antiziganismus, Gleichberechtigung und demokratischer Teilhabe.

Programm

  • Vortrag «Bedeutung des Roma Resistance Day» mit Selamet Prizreni Gipsy, Vorstand Roma Art Action und Musiker
  • Poesie mit Nedjo Osman
  • Musik mit Marcus Reinhard, Musiker, Sinto und 1. Vorsitzender des Vereins Maro Drom
  • Lesung mit Krystiane Vajda, Autorin des Buchs «Niemals wegschauen» und und 2. Vorsitzende des Vereins Maro Drom
  • Podiumsdiskussion «Antiziganismus bekämpfen - Verantwortung, Wirkung und politische Teilhabe»
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Romani Voices: Kultur – Geschichte – Menschenrechte

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16. Mai um 19 Uhr im Südpunkt, Pillenreuther Straße 147, 90459 Nürnberg Anlässlich des "Romani Resistance Day" am 16. Mai startet die Veranstaltungsreihe "Romani Voices: Kultur - Geschichte - Menschenrechte" bei der Stadt Nürnberg. Initiiert vom Inter-Kultur-Büro in Zusammenarbeit mit der neu gegründeten Interessengruppe "Roma Sinti Nürnberg" feiert die Reihe das Leben und die Kultur von Sinti und Roma. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und eine nachhaltige Sensibilisierung gegen Antiziganismus zu fördern. Alle Veranstaltungen der Reihe sind kostenfrei. Zum Auftakt findet am 16. Mai um 19 Uhr im Südpunkt ein Workshop zur Geschichte der Sinti und Roma sowie zu Menschenrechten und Formen des Widerstands gegen Antiziganismus statt. Im Gedenken an den Aufstand von Sinti und Roma im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau am 16. Mai 1944 verbindet die Künstlerin und Roma-Aktivistin Ivana Nikolić historische Bildung mit aktuellen Perspektiven. Es folgen unter anderem ein Puppentheater für Kinder am 17. Mai und eine Filmvorführung für Schulklassen am 24. Juli. Bildungsarbeit gegen Antiziganismus Die Initiative "Roma Sinti Nürnberg" besteht aus lokalen Akteurinnen und Akteuren aus Kultur, Bildung und Zivilgesellschaft sowie Mitgliedern des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma. Langfristiges Ziel der Zusammenarbeit mit der Stadt ist es, die Sichtbarkeit von Sinti und Roma in der Stadt zu fördern sowie eigene Formate zu entwickeln und diese medial zu dokumentieren. Nähere Infos

Einladung zum Tag der Deportation der Hamburger Sinti und Roma

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Der Sinti-Verein lädt herzlich zum Tag der Deportation der Hamburger Sinti und Roma ein am 16. Mai um 17:30 Uhr. Am Friedhof Diebsteich in der Kapelle, Am Diebsteich 4, 22761 Hamburg Am 16.05.2026 um 17:30 Uhr findet die Gedenkveranstaltung in der Kapelle am Friedhof Diebsteich statt. Die Veranstaltung wird von Givenchy Wilms moderiert, die Rede hält Marcel Reinhard. Musikalisch begleitet wird das Gedenken von Maro Baschepen. Sinti-Verein zur Förderung von Kindern und Jugendlichen e.V. Nähere Infos

Weit denken, weil das Denkmal schon steht. Gndin dur, kaj o monumento lace si kothe.

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Mittwoch, 06.05.2026, 18:00 Uhr im Dalcroze-Saal im Festpielhaus Hellerau, Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden Das Kunstwerk „9841“ Denkmals, das die Künstlergruppe BEWEGUNG NURR 2012 für den Sinto-Boxers Johann „Rukeli“ Trollmann auf dem Gelände am des Festspielhauses Hellerau erbaut hat, wird nach der Sanierung wieder eröffnet. Die Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti* und Roma* Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht mit dem Boxring 9841 eines der größeren Denkmäler in Deutschland, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert. Ausgehend von diesem Denkmal stellen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns - die damit einhergehenden Kämpfe, Formen und Ästhetiken vor und verorten sie im Lokalen. Welche Ideen, Gedanken, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in unserer Gegenwart? Das Programm sucht Antworten. Eröffnung des Denkmals mit: Gjulner Sejdi, ROMANO SUMNAL - Roma und Sinti in Sachsen e.V., Carena Schlewitt, Intendantin HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Alekos Hofstetter, Künstlergruppe BEWEGUNG NURR Freiluftprogramm von Stefanie Busch (Künstlerin), Kathrin Krahl (Fachnetzwerk Antiziganismus/ Antiromaismus) und Spirit of Bayon Dresden mit Ausstellung, Siebdruck, Boxtraining, Hip-Hop, Audioinstallationen, Infomaterial. „I am what I am“, Dokumentarfilm (2026, 35 min, deutsche Sprache, R: Allegra Schneider, Anne Klopfer u.a.m.) Drei Generationen einer Sinti-Familie sprechen über ihre Erfahrungen mit Rassismus und die Verfolgungsgeschichte ihrer Familie. Mehr Infos hier. Eine Veranstaltung von HELLERAU und dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen. Nähere Infos

Zeit des Schweigens und der Dunkelheit

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Filmvorführung und Podiumsgespräch am Mittwoch, 6. Mai 2026 von 20:15 bis 22:30 im Apollo Kino, Hannover, Limmerstraße 50, 30451 Hannover Am 6. Mai 2026 veranstaltet KogA in Kooperation mit dem Critical Film and Image Hub der Universität Heidelberg eine Filmvorführung im Apollo-Kino des Dokumentarfilms von Nina Gladitz "Zeit des Schweigens und der Dunkelheit" (1980). In diesem Film geht es um die Sinti* und Roma*, die für den Film "Tiefland" (1954) von Leni Riefenstahl, der während des NS-Regimes gedreht wurde, aus dem Zwangslager Maxglan rekrutiert worden sind und als Statist*innen im Film mitspielen mussten. Nähere Infos
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